Werbung Werbung

KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG - Test/Review (+Video)

Einleitung & Datenblatt

Einleitung

Anfang 2024 war es so weit: NVIDIA hat seine drei SUPER-Modelle auf den Markt gebracht. Wir starten unsere Testserie mit der werksübertakteten KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG.

Über KFA2

Originally founded in 1994 as Galaxy Microsystems LTD and has grown exponentially in Hong Kong, Southeast Asia, China and Europe. After years of private labeling for many tier one brands in the US, in 2007 Galaxy entered the US etail and channel market. As consumer demand increased, Galaxy entered the retail space in 2009 to help further distribute their aggressively priced high quality cards. To better serve our growing global customer base, Galaxy along with its European brand KFA2 has undergone a overall brand update and refresh on product design in 2014 to form stronger portfolio for the worldwide marketplace.

Datenblatt

  • GPU: NVIDIA GeForce RTX 4080 SUPER
  • Speicher: 16GB GDDR6X, 256bit, 23Gbps, 1438MHz, 736GB/s
  • Takt Basis: 2295MHz (Standard-Profil), 2295MHz (OC-Profil)
  • Takt Boost: 2610MHz (Standard-Profil), 2625MHz (OC-Profil)
  • Übertaktung: +75MHz Boost (OC-Profil), +60MHz Boost (Standard-Profil)
  • Kühlung: 3x Axial-Lüfter (102mm) mit 0dB-Zero-Fan-Modus
  • TDP/TGP: 320W (NVIDIA)
  • Stromanschlüsse: 1x 16-Pin PCIe 5.0 (via Adapter: 3x 8-Pin PCIe)
  • Anschlüsse: 1x HDMI 2.1a, 3x DisplayPort 1.4a
  • Anbindung: PCIe 4.0 x16
  • Besonderheiten: Taktprofile (Default Mode/OC Mode), LED-Beleuchtung (RGB), Backplate, RGB-Synchronisierung (4-Pin RGB), zusätzlicher Lüfter (92mm)
  • Gesamthöhe: Quad Slot
  • Abmessungen: 352x153x66mm (LxBxH)
  • Bauform: PCIe-Karte (full height)
  • Slotblende: full height
  • Rechenleistung: 53.76 TFLOPS (FP16), 53.76 TFLOPS (FP32), 0.84 TFLOPS (FP64)
  • Chip-Architektur: Ada Lovelace (ab 2022/Q3)
  • Chip-Bezeichnung: AD103-400-A1
  • Chip-Konfiguration: 80SM (10240SP / 320TMU / 112ROP), 80 RT Cores, 320 Tensor Cores, 64MB L2-Cache
  • Chip-Fertigung: TSMC 5nm "NVIDIA 4N"
  • Chip-Größe: 379mm², monolithisch, 45.9 Mrd. Transistoren
  • Chip-Funktionen: Raytracing (3rd Gen NVIDIA RTX), NVIDIA Tensor (4th Gen), HDCP 2.3
  • API-Unterstützung: DirectX 12 Ultimate (12_2) / CUDA 8.9 / Vulkan 1.3 / OpenCL 3.0 / OpenGL 4.6 / Shader Model 6.7
  • Transcoding-Engine: 2x NVENC (8th Gen, max. Sessions: 8), 1x NVDEC (5th Gen)
  • Encoding: AV1, H.265 (4K YUV 4:2:0 / 4K YUV 4:4:4 / 4K Lossless / 8K / HEVC 10bit support / HEVC B Frame support), H.264 (YUV 4:2:0 / YUV 4:4:4 / Lossless)
  • Decoding: AV1 (8bit / 10bit), H.265 (8bit 4:2:0 / 10bit 4:2:0 / 12bit 4:2:0 / 8bit 4:4:4 / 10bit 4:4:4 / 12bit 4:4:4), H.264, VP9 (8bit / 10bit / 12bit), VP8, VC-1, MPEG-2, MPEG-1

Preis: 1.240 Euro (Stand: 25.03.2024)

Testplattform

  • Mainboard: ASUS ROG Strix X670E-E Gaming WIFI
  • Prozessor: AMD Ryzen 9 7950X
  • Arbeitsspeicher: Kingston FURY Renegade RGB DIMM Kit 32GB DDR5-6000
  • Prozessorkühler: Alpenföhn Gletscherwasser 360 High Speed
  • Wärmeleitpaste: Alpenföhn Blitzeis
  • Netzteil: Seasonic Prime TX-1600
  • Soundkarte: Creative Sound BlasterX AE-5 PLUS
  • Festplatten: KIOXIA EXCERIA PRO SSD 2TB
  • Gehäuse: be quiet! Silent Base 802 weiß
  • Betriebssystem: Windows 11 Home 64-Bit
  • Peripherie: Razer Viper Ultimate, Sharkoon PureWriter RGB, EPOS Sennheiser GSP 670
  • Monitor: Monitor: LG UltraGear 48GQ900-B
  • Zimmertemperatur: ca. 21°C
  • Treiber: GeForce 551.86 WHQL (NVIDIA), Radeon Software Adrenalin 24.3.1 WHQL (AMD)

Die GeForce RTX 4080 SUPER im Überblick

Bei der neuen NVIDIA GeForce RTX 4080 SUPER handelt es sich lediglich um eine leicht „gepimpte“ 4080er. Die AD103-GPU der RTX 4080 SUPER wird im Vollausbau mit 80 SMs und 10.280 Shader-Einheiten verwendet. Die Differenz zum Non-SUPER-Modell mit 76 SMs beträgt also nur rund fünf Prozent. Dafür hat NVIDIA auch den Speicher beschleunigt, die 16 GByte GDDR6X können nun 736.3 statt 716.8 GByte/s übertragen. Die maximale Leistungsaufnahme bleibt mit 320 Watt gleich, obwohl NVIDIA zusätzlich die Basistaktrate um 0.96 Prozent von 2.205 auf 2.295 MHz sowie den Boost-Takt von 2.505 auf 2.550 MHz angehoben hat. Das liegt vor allem daran, dass die GeForce RTX 4080 ihre 320 Watt TGP in Spielen ohnehin selten voll ausschöpft, sodass etwas Spielraum bereits vorhanden war. Monitore können an der GeForce RTX 4080 SUPER über eine HDMI-2.1-Schnittstelle oder über drei DisplayPort-1.4-Ausgänge mit DSC angesteuert werden. DisplayPort 2.0 unterstützen der AD103 und die anderen Ada-Lovelace-GPUs nicht. Dasselbe gilt für PCIe 5.0, die Grafikkarte kann nur mit dem PCIe-4.0-Standard umgehen.

Raytracing

Erneut steht im Fokus die gesteigerte Raytracing-Leistung. Zur Erklärung: Die Technologie bietet im Grunde eine realistische Simulation von Licht und damit einhergehend Schatten und Reflexionen.

DLSS 3.0

Derzeit ausschließlich und exklusiv können Grafikkarten der 4000er-Serie DLSS 3.0 nutzen. Im Kern ist DLSS 3 nach wie vor DLSS 2, dessen Technologie und Feature-Set 1:1 übernommen wurde. Alle vier bekannten Qualitäts-Modi bleiben aus diesem Grund vorhanden und können in DLSS-3-Titeln wie gewohnt eingestellt werden. Es kommt aber ein wichtiges Feature dazu: Frame Generation (FG). Titel, die DLSS 3 unterstützen, werden diese Funktion auch genau so nennen.

Zur Erklärung: In DLSS 3.0 werden während des Einsatzes ganze Frames von der KI erzeugt und zwischen die „echten“, also tatsächlich von der CPU und Grafikkarte berechneten Bilder eingefügt. Das funktioniert folgendermaßen: Die Grafikkarte berechnet etwa mit DLSS-Performance ein Bild in Viertelauflösung, darauf wird dieses als erstes Bild zurückgehalten. Wenn der zweite, ebenfalls mittels DLSS in reduzierter Auflösung erstellte, zweite Frame von der Grafikkarte berechnet wurde, wird der erste, bislang zurückgehaltene Frame, dazu genutzt, aus den Informationen des ersten mithilfe des zweiten Frames einen komplett neuen, von der KI erstellten Frame zu interpolieren.

Darauf wird Frame 1, der generierte KI-Frame (NVIDIA nennt diesen „Frame 1.5“), vor dem zweiten Frame ausgegeben. Letzterer dient zugleich wieder als Basis für die folgende KI-Berechnung („Frame 2.5“). DLSS 3.0 rendert also immer einen Frame, darauf folgt ein KI-Frame, darauf ein weiterer berechneter Frame, dann wieder ein KI-Frame. Jeder zweite Frame mit DLSS 3.0 ist also ein von der KI erzeugtes, „unechtes“ Bild, das zwischen tatsächlich gerenderten Frames, aus deren Informationen der KI-Frame erstellt wurde, eingeschoben wird. Vereinfacht sieht das Ganze so aus - Ausgang ist Viertelauflösung, also DLSS-Performance. In diesem Fall rendert die Grafikkarte also nur ein Achtel der tatsächlich auf dem Bildschirm sichtbaren Pixel. Der Rest entstammt dem Upsampling und den im Wechsel eingeschobenen KI-Frames.

Reflex

Ein weiterer elementarer Bestandteil von DLSS 3.0 ist das ebenfalls von NVIDIA stammende Reflex. Dieses Tool dient im Normalfall dazu, die Systemlatenzen auszulesen, also etwa Ihre Latenz von Display, Maus und Grafikkarte zu erfassen und etwa ihre Reaktionszeit zu messen. Dank ins Spiel integrierter API kann Reflex allerdings auch Einfluss auf die Render-Queue nehmen. Mit diesem Eingriff können Latenzen verringert werden, denn im Normalfall hält die CPU bereits von ihr berechnete Frames zurück, bevor diese an die Grafikkarte zur Weiterverarbeitung gereicht werden. Der Grund dafür ist, dass so die Grafikkarte besser ausgelastet werden kann, da stets ein oder mehrere CPU-Frames in der Hinterhand gehalten werden, die GPU somit auch gefüttert werden kann, wenn es bei der CPU, dem Streaming oder dem Nachladen hängt. Diese zurückgehaltenen Frames erhöhen allerdings auch den Input-Lag, da diese Frames bereits so weit berechnet sind, dass ihre aktuelle Eingabe etwa an der Maus nicht mehr berücksichtigt werden kann. Dies ist natürlich insbesondere in schnellen Shootern unerwünscht - und in diesem Fall hilft Reflex ab.

Die Implementierung von Reflex ist für DLSS 3.0 wichtig, da es gegenüber nativem Rendering (oder auch gegenüber DLSS 2.x, FSR 2.x und XeSS) einen zusätzlichen Frame zurückbehält, um von diesem die KI-generierten Frames abzuleiten. Mit DLSS 3.0 würde also eine zusätzliche, für nicht wenige Spieler wohl merkliche Latenz entstehen, wenn Reflex nicht zum Einsatz käme. Mit DLSS 3.0 samt Reflex ist die Eingabelatenzen in etwa vergleichbar mit dem Spiel bei nativer Auflösung und gleicher Frame-Berechnungszeit.

Die KFA2-Karte im Detail

Verarbeitung und Technik

Die schwarz-graue KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG setzt auf eine üppige Quad-Slot-Bauweise und misst 352x153x66mm (LxBxH). Unser Testmuster taktet mit 2.610 MHz (GPU-Basistakt) bzw. 2.625 MHz (OC-Mode). Der 16 GB GDDR6X Grafikspeicher taktet mit 1.438 MHz. Per Overclocking-Tool KFA2 Xtreme Tuner Software konnten wir den GPU-Takt auf 2.790 MHz anheben - der Speicher machte +100 MHz mit.

Die Kühlung erfolgt über zwei große Alu-Finnenblöcke, die über mehrere Kuper-Heatpipes verbunden sind und drei temperaturgesteuerte Axial-Lüfter mit 0dB-Zero-Fan-Modus (3x 102 mm). Für optische Akzente sorgt die komplett anpassbare RGB-Beleuchtung (GeForce RTX Schriftzug und Zierelemente).

Für eine Bildübertragung von 4K-/Ultra-HD-Auflösungen bei 60 Hertz stehen insgesamt drei DisplayPorts-1.4a- und ein HDMI-2.1-Anschluss bereit.

Für die ausreichende Stromversorgung dient der neue 16-polige PCIe Gen5-Anschluss (Adapter-Kabel im Lieferumfang enthalten).

Puncto Verarbeitungsqualität gibt es an unserem Testmuster nichts zu bemängeln.

Xtreme Tuner Software und App

Mittels der hauseigenen Software „Xtreme Tuner“ können einige Daten der Karte ausgelesen werden.

Darüber hinaus lassen sich die Taktraten von Grafikchip und Videospeicher anpassen. Das Power-Target (Leistungsaufnahme) und Temperature-Target (Temperatur) lassen sich ebenfalls optimieren. Zusätzlich können auch die Lüfterkurven justiert werden. Im Menüpunkt „Beleuchtung“ lassen sich Modi und Farben für Lüfter sowie Schriftzug individuell einstellen.

Praktischerweise gibt es auch noch für iOS und Android eine übersichtliche Smartphone-App, welche die oben genannten Einstellungsmöglichkeiten bietet.

1-Clip Booster 2.0 Lüfter und ARGB Obelisk

Die KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG ist mit einem zusätzlichen 1-Clip Booster 2.0 Lüfter mit anpassbarer ARGB-Beleuchtung ausgestattet, der die Kühlleistung weiter verbessert und dafür sorgt, dass die Grafikkarte bei optimaler Temperatur läuft.

Im Lieferumfang enthalten ist zudem die hochwertige Grafikstütze „ARGB Obelisk“. Die ARGB-beleuchtete Grafikkartenstütze findet komplett werkzeuglos seinen Weg in jedes Gehäuse. Die magnetische Halterung lässt sich stufenlos von 38 bis 168 Millimeter verstellen, was einen flexiblen Einsatz ermöglicht. Dank des 5V ARGB Header kann die Beleuchtung individuell an das eigene Setup angepasst beziehungsweise synchronisiert werden.

Preis und Verfügbarkeit

Die KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG geht ab sofort für knapp 1.240 Euro (Stand: 25.03.2024) über den Ladentisch. Thema Verfügbarkeit: Zum Testzeitpunkt war die Karte im Handel verfügbar.

Testvideo

Testvideo zur KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG

Video zur Xtreme Tuner Software und App

Hitman 3

KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG - Hitman 3

max. Details + AA - mehr ist besser
AMD Radeon RX 7900 XTX
479 FPS 100%
NVIDIA GeForce RTX 4090
477 FPS 99%
KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG
431 FPS 89%
AMD Radeon RX 7900 XT
411 FPS 85%
NVIDIA GeForce RTX 4080
396 FPS 82%
NVIDIA GeForce RTX 4070 Ti SUPER
383 FPS 79%

Assassins Creed: Mirage

KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG - Assassins Creed: Mirage

max. Details + AA - mehr ist besser
NVIDIA GeForce RTX 4090
216 FPS 100%
KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG
204 FPS 94%
AMD Radeon RX 7900 XTX
200 FPS 92%
NVIDIA GeForce RTX 4080
200 FPS 92%
NVIDIA GeForce RTX 4070 Ti SUPER
183 FPS 84%
AMD Radeon RX 7900 XT
178 FPS 82%

Shadow of the Tomb Raider

KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG - Shadow of the Tomb Raider

max. Details + AA - mehr ist besser
NVIDIA GeForce RTX 4090
323 FPS 100%
KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG
322 FPS 99%
NVIDIA GeForce RTX 4080
319 FPS 98%
AMD Radeon RX 7900 XTX
296 FPS 91%
NVIDIA GeForce RTX 4070 Ti SUPER
296 FPS 91%
AMD Radeon RX 7900 XT
277 FPS 85%

Far Cry 6

KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG - Far Cry 6

max. Details + AA - mehr ist besser
AMD Radeon RX 7900 XTX
207 FPS 100%
NVIDIA GeForce RTX 4090
195 FPS 94%
KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG
193 FPS 93%
NVIDIA GeForce RTX 4070 Ti SUPER
192 FPS 92%
NVIDIA GeForce RTX 4080
190 FPS 91%
AMD Radeon RX 7900 XT
189 FPS 91%

The Witcher 3

KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG - The Witcher 3

max. Details + AA - mehr ist besser
NVIDIA GeForce RTX 4090
438 FPS 100%
KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG
396 FPS 90%
NVIDIA GeForce RTX 4080
381 FPS 86%
AMD Radeon RX 7900 XTX
361 FPS 82%
AMD Radeon RX 7900 XT
325 FPS 74%
NVIDIA GeForce RTX 4070 Ti SUPER
320 FPS 73%

Callisto Protocol

KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG - Callisto Protocol

max. Details + AA - mehr ist besser
NVIDIA GeForce RTX 4090
263 FPS 100%
KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG
262 FPS 99%
AMD Radeon RX 7900 XTX
260 FPS 98%
NVIDIA GeForce RTX 4070 Ti SUPER
256 FPS 97%
NVIDIA GeForce RTX 4080
255 FPS 96%
AMD Radeon RX 7900 XT
255 FPS 96%

Forspoken

KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG - Forspoken

max. Details + AA - mehr ist besser
NVIDIA GeForce RTX 4090
191 FPS 100%
KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG
159 FPS 83%
AMD Radeon RX 7900 XTX
152 FPS 79%
NVIDIA GeForce RTX 4080
152 FPS 79%
AMD Radeon RX 7900 XT
140 FPS 73%
NVIDIA GeForce RTX 4070 Ti SUPER
139 FPS 72%

F1 2023

KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG - F1 2023

max. Details + AA - mehr ist besser
NVIDIA GeForce RTX 4090
225 FPS 100%
KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG
176 FPS 78%
NVIDIA GeForce RTX 4080
172 FPS 76%
AMD Radeon RX 7900 XTX
157 FPS 69%
NVIDIA GeForce RTX 4070 Ti SUPER
146 FPS 64%
AMD Radeon RX 7900 XT
143 FPS 63%

Raytracing

KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG - Alan Wake 2 (Raytracing)

DLSS/FSR Qualität - max. Details + AA - mehr ist besser
NVIDIA GeForce RTX 4090
125 FPS 100%
KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG
98 FPS 78%
AMD Radeon RX 7900 XTX
96 FPS 76%
NVIDIA GeForce RTX 4080
95 FPS 76%
AMD Radeon RX 7900 XT
87 FPS 69%
NVIDIA GeForce RTX 4070 Ti SUPER
86 FPS 68%

KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG - Cyberpunk 2077 (Raytracing)

DLSS/FSR Balanced - max. Details + AA - mehr ist besser
KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG
124 FPS 100%
NVIDIA GeForce RTX 4090
124 FPS 100%
NVIDIA GeForce RTX 4080
124 FPS 100%
NVIDIA GeForce RTX 4070 Ti SUPER
121 FPS 97%
AMD Radeon RX 7900 XTX
82 FPS 66%
AMD Radeon RX 7900 XT
75 FPS 60%

KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG - Hogwarts Legacy (Raytracing)

DLSS/FSR Qualität - max. Details + AA - mehr ist besser
NVIDIA GeForce RTX 4090
132 FPS 100%
AMD Radeon RX 7900 XTX
120 FPS 90%
KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG
115 FPS 87%
NVIDIA GeForce RTX 4080
113 FPS 85%
AMD Radeon RX 7900 XT
103 FPS 78%
NVIDIA GeForce RTX 4070 Ti SUPER
100 FPS 75%

DLSS (3)

KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG - Alan Wake 2 (DLSS)

3.840 × 2.160 - max. Details + AA - mehr ist besser
DLSS Super Resolution Balanced + Frame Generation
63 FPS 100%
DLSS Super Resolution Balanced
39 FPS 61%
DLAA
20 FPS 31%

KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG - Cyberpunk 2077 (DLSS)

3.840 × 2.160 - max. Details + AA - mehr ist besser
DLSS Super Resolution Balanced + Frame Generation
68 FPS 100%
DLSS Super Resolution Balanced
42 FPS 61%
DLAA
17 FPS 25%

Lautstärke

KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG - Lautstärke

Entfernung: ca. 1 Meter - Lautstärke: < 0,01 Atmen in 30 cm Entfernung / 0,1 Rauschende Blätter / 0,3 Flüstern / 0,5 Der eigene Atem / 1 Ruhige Wohnstraße / 2 Unterhaltung / 4 Klappernde Tastatur - weniger ist besser
AMD Radeon RX 7900 XTX
0.26 Sone 100%
AMD Radeon RX 7900 XT
0.26 Sone 100%
NVIDIA GeForce RTX 4090
0.25 Sone 96%
NVIDIA GeForce RTX 4080
0.25 Sone 96%
NVIDIA GeForce RTX 4070 Ti SUPER
0.25 Sone 96%
KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG
0.23 Sone 88%

Temperaturen

KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG - Temperaturen

Temperaturen an GPU - weniger ist besser
AMD Radeon RX 7900 XTX
40 °C 100%
AMD Radeon RX 7900 XT
40 °C 100%
NVIDIA GeForce RTX 4090
35 °C 87%
NVIDIA GeForce RTX 4080
35 °C 87%
NVIDIA GeForce RTX 4070 Ti SUPER
35 °C 87%
KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG
33 °C 82%

Leistungsaufnahme

KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG - Leistungsaufnahme

nur Grafikkarte - weniger ist besser
NVIDIA GeForce RTX 4090
22 Watt 100%
AMD Radeon RX 7900 XTX
19 Watt 86%
NVIDIA GeForce RTX 4080
18 Watt 81%
NVIDIA GeForce RTX 4070 Ti SUPER
17 Watt 77%
KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG
16 Watt 72%
AMD Radeon RX 7900 XT
15 Watt 68%

Fazit & Wertung

93%

Christoph meint: Beste 4K-Grafikkarte für knapp über 1.000 Euro!

Bringen wir es direkt auf den Punkt: Ein Upgrade von der GeForce RTX 4080 zum SUPER-Modell lohnt sich definitiv nicht. Der Leistungsunterschied ist nur marginal, wobei festzuhalten ist, dass bereits die Non-SUPER-Variante sehr schnell ist und jeden AAA-Titel problemlos in 4K/60FPS inklusive Raytracing darstellen kann. Was das SUPER-Modell aber so interessant für alle Performance-Zocker macht, ist die vergleichsweise hohe Preissenkung. Knapp über 1.000 Euro sind ein „fairer“ Preis für die gebotene Leistung und Technik. Noch ein paar Worte zu unserem Testmuster von KFA2: Neben der ordentlichen Leistung wissen auch Verarbeitungsqualität, Overclocking-Potenzial und Design (schicke und anpassbare RGB-Beleuchtung) zu gefallen. Zwei weitere Pluspunkte gibt es auch für das durchdachte Kühlkonzept und den üppigen Lieferumfang (1-Clip Booster 2.0 Lüfter, ARGB Obelisk Grafikkartenstütze).

Leistung 9
Leistung 10
Kühlung 9
Verbrauch 9
Verarbeitung 10
Ausstattung 9
Overclocking 9
Preis 8
KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG
Richtig gut
  • saubere und hochwertige Verarbeitung
  • enorme Leistung
  • Leistungsaufnahme hält sich in Grenzen
  • Anschlussmöglichkeiten
  • moderne Technik (Raytracing, DLSS 3.0, Frame Generation)
  • effektive und recht leise Kühlung
  • semipassiv Kühlkonzept
  • anpassbare RGB-Beleuchtung
  • ordentliches Werks-OC (GPU)
  • Overclocking-Potenzial
  • übersichtliche Software (auch per App steuerbar)
  • üppiger Lieferumfang (1-Clip Booster 2.0 Lüfter, ARGB Obelisk Grafikkartenstütze)
  • Preis-/Leistungsverhältnis nun deutlich(!) besser
Verbesserungswürdig
  • kaum schneller als die Non-SUPER-Variante
  • Maße und Gewicht
  • Lüfter unter Last leicht hörbar

Relevante Artikel

Testvideo: KFA2 GeForce RTX 4080 SUPER SG
Christoph Miklos ist nicht nur der „Papa“ von Game-/Hardwarezoom, sondern seit 1998 Technik- und Spiele-Journalist. In seiner Freizeit liest er DC-Comics (BATMAN!), spielt leidenschaftlich gerne World of Warcraft und schaut gerne Star Trek Serien.